>>> no more maybe…

no more maybe: jetzt erst recht

NO MORE MAYBE – Alerta!-Bündnis Mobivideo 1.9.2012 Dortmund from Alerta! on Vimeo.

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>>> leerstandsmelder dortmund online

Heute, den 13. August 2012, geht der Leerstandsmelder Dortmund online. So rückt exakt zwei Jahre nach der Besetzung der Kronenbrauerei der Leerstand in Dortmund einmal mehr ins Visier der interessierten Öffentlichkeit + wurde heute mit roten Luftballons in der Stadt gekennzeichnet. Nach Hamburg, Berlin und weiteren Städten ist der Leerstandsmelder also auch in Dortmund angekommen und hat das Potential über das Netzwerk X auf das Ruhrgebiet ausgebaut zu werden.


http://www.leerstandsmelder.de/dortmund

Auf die Neunte Stadt, Land for free und shrinking cities im Ruhrgebiet wurde bereits oft verwiesen. „Rund 7800 Wohnungen (Quote: 2,5 %) und 170 000 Quadratmeter Bürofläche (5,7 %) im Stadtgebiet [Dortmund] stehen laut Wohnungsamt und Wirtschaftsförderung aktuell leer“, schreibt die waz. Nun ist es das erklärte Ziel des Leerstandsmelders, die Verwaltung des Leerstands öffentlich sichtbar zu machen und über ein moderiertes wiki system zu demokratisieren. „Hier können Informationen zu leerstehenden Gebäuden und Flächen unkompliziert von allen registrierten Nutzern online direkt eingetragen und verortet werden. Dadurch entsteht nach und nach ein kollektiver und frei zugänglicher Daten- und Raumpool, unabhängig von städtischen und immobilienwirtschaftlichen Informationskanälen“, heißt es in der Pressemitteilung der lokalen Administratoren, der Urbanisten unterstützt vom Verein Machbarschaft Borsig11.

Die Perspektive des Tools, sagt Vilim (die urbanisten), ist es Leerstände zu sammeln: „Was aus oder mit ihnen geschehen, hängt von den Usern ab und von ihrer Phantasie und Willenskraft“.

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>>> Gema bilder gucken

Hier kommen noch mehr Bilder der Nachttanzdemo unseres Hausfotografen, der das Wechselbad der Gefühle gut beschreibt. Danke Jerome!

and All the Time (mehr…)

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>>> netzwerk-X treffen

Netzwerk Treffen im Künstlerhaus

Heute um 16Uhr trifft sich das Netzerk-X im Künstlerhaus in Dortmund. Am einfachsten erreicht man das Künstlerhaus fußläufig vom HBF. Hier die Wegbeschreibungen:
(mehr…)

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>>> Gema ab + morgen X

Die Nachttanzdemo war ein großes Vergnügen! Die Veranstalter/innen haben sich nicht lumpen lassen und ein buntes Bild an Planwagen auf die Straße gestellt. Dabei haben sich die beteiligten Klubs und Veranstaltungskollektive von Reggae-Soundsystem über Beatplantation bis hin zu uzdo + all the time in ihren musikalischen Darbietungen überboten.

Die Teilnehmerzahl blieb zwar wegen des einsetzenden Regens hinter den Erwartungen zurück, hat sich aber im Verlauf der Demo von anfänglich um die 400 auf etwa 800 Teilnehmer/innen verdoppelt. Vor allem in der Innenstadt und am Hauptbahnhof schlossen sich dem Zug noch zahlreiche Menschen an.


Fotos: D. Olligschläger

Die Demonstration hat gezeigt, welches Spektrum an Musik effektiv in den Untergrund gedrängt werden soll. Gerade musikalische Nischen werden durch die undifferenzierte Gebührenänderung der GEMA platt gemacht. Die von uns unterstützten Musiker/innen empfinden es nicht als Raub, sondern als Ehre, von anderen Künstler/innen gesampelt zu werden. Soll die GEMA ruhig weiterhin an ihrer Unterscheidung zwischen E- und U-Musik festhalten. Die ökonomische Verwertungslogik geistigen Eigentums treibt uns allenfalls in den Wahnsinn, nicht aber zu der Erwartung, jemand solle etwas auf unser Konto überweisen.

the only good system is a soundsystem.
utopisches zentrum dortmund // uzdo

ps: Vielen Dank an alle helfenden Hände und vor allem an diejenigen, die dafür gesorgt haben, dass niemand unter die Räder kommt, sowohl im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Morgen geht es weiter mit dem ersten Netzwerk X treffen in Dortmund. 16.OO @ Künstlerhaus, Dortmund Nordstadt

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>>> netzwerk X in do

Kommenden Sonntag – just nach der demo – wollen wir Euch zu unserem nächsten X treffen am 29.07.12 // 16.oo ins künstlerhaus dortmund einladen. Das künstlerhaus hat uns schon 2010 für die komm in die gänge Veranstaltung: Hamburg meets Dortmund, die initialzündung für uzdo, eine platform geboten. Diese atmosphäre wollen wir gerne erneut zur inspiration nutzen. Den Aufschlag des Netzwerk X in DO gab es am letzten Mai, 31.05

Netzwerk X – Aufschlag in Dortmund from Die Urbanisten on Vimeo.

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>>> GEMA weg

Zusammen mit dem Musik- und Kunstkollektiv All The Time beteiligen wir uns an den GEMA protesten und organisieren für die Nachttanzdemo am Freitag, 27.07 einen von sieben Wagen. Unsere Ansage an die GEMA lautet wie folgt: Zum 1. Januar 2013 will die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Verfielfältigungsrechte, kurz GEMA, ihre Gebührensatzung ändern. Diese könnte dazu führen, dass die Kosten für die Realisierung von Musikveranstaltungen dramatisch steigen. Für zahlreiche Veranstalter und Kulturstätten könnten diese Mehrkosten das Ende bedeuten, da sie häufig bereits jetzt am Existenzminimum arbeiten. Es liegt im Interesse der gesamten Öffentlichkeit, die kulturelle Vielfalt in den Städten und darüber hinaus zu erhalten. Die sogenannte „Vereinfachung“ der Gebührensatzung in zwei Stufen engt diese Vielfalt massiv ein und beweist, dass die GEMA den musikalischen Entwicklungen der vergangenen zwei Jahrzehnte nicht gerecht wird. Die GEMA glaubt, zwischen Ernster Musik und Unterhaltungsmusik unterscheiden zu können. Die GEMA glaubt, es gebe nur zwei Arten von Musikveranstaltungen. Die GEMA glaubt, wir machen ihren Scheiß mit.

Was wir dazu sagen? GEMA WEG!
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>>> DU, wir müssen reden… und tanzen

Der Recht auf Stadt Kongress in Duisburg ist gelaufen. Mehr als 100 Teilnehmer/innen diskutierten drei Tage lang Probleme und Strategien der Kulturentwicklung im Ruhrpott, insbesondere in Duisburg. Verschiedene Inputs aus Oberhausen, Dortmund, Essen, Helsinki und Hamburg machten deutlich, dass man im Spannungsfeld zwischen Kultur und Politik immer wieder auf ähnliche Probleme stößt, aber auch dass das Recht-auf-Stadt im Ruhrpott anders diskutiert werden muss. In der nachfolgenden Pressemitteilung von „DU erhältst Kultur“ heißt es: „Wir wünschen uns eine lösungsorientierte und wohlwollende Prüfung von neuen Raumnutzungsideen und Veranstaltungsinitiativen, die bau- und ordnungsrechtliche Hürden in gemeinsamer Arbeit überwindet und so unsere Städte lebendiger macht“. Die bsz schreibt: „Viel wurde an diesem Wochenende diskutiert, und vielleicht war die Konferenz ein Anstoß, dass sich in Duisburg, aber auch ruhrgebietsweit endlich ein überfälliger Stadtdiskurs entwickelt, der sich vom Erbe des Kulturhauptstadtjahres und der fixen Idee einer Metropole Ruhr emanzipiert“.

Morgen geht’s schon wieder weiter, schon wieder in Duisburg. Morgen ist der Tag der Traumzeitretter, der Tag, an dem das Traumzeit-Festival stattgefunden hätte, mit Konzerten und öffentlichen Diskussionen. Ab 18 Uhr beginnt die Traumnacht für den Erhalt des Traumzeitfestivals und fast zeitgleich die GEMA-Nach-Hause Demo 16.oo // Stadtgarten // Essen. Am 27.07 // GEMA Alarm machen // Nachttanzdemo // 18 Uhr Hbf // Dortmund. mehr infos gibt’s auf http://www.facebook.com/UZDOrtmund

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>>> nachttanzdemo in duisburg

Hier kommen ein paar Bilder der Nachttanzdemo in Duisburg. Circa 750 Menschen sorgten für Bewegung in einer stehenden Stadt. „Nicht nur in Duisburg-Laar gibt es Leerstand, der genutzt werden könnte, selbst mitten in der Innenstadt stehen reihenweise geeignete Immobilien leer. Statt diesen ungenutzten Raum Stadtteilinitativen, kulturellen und politischen Gruppen zur Verfügung zu stellen, arbeitet die Stadt emsig an noch mehr teuren Kaufhäusern und anderen ‚Leuchtturmprojekten‘. Der Mensch ist aber ein soziales Wesen und braucht, um sich in seiner Stadt wohl zu fühlen, mehr als nur Arbeitsplätze und Konsumangebote. Er braucht die Möglichkeit, zusammen mit anderen Menschen seine Stadt zu gestalten“, schreiben die Veranstalter/innen.

In der Bochumer Stadtzeitung (bsz) berichten die Veranstalter/innen von sehr konkreten Forderungen. „‘Es geht gerade um ein Projekt in der Duisburger Altstadt, ein ehemaliges Möbelhaus. Dort wollen wir ein unabhängiges Kulturzentrum eröffnen‘, sagt Thünken. Mit dem Vermieter sei alles geklärt, dieser stehe dem Projekt positiv gegenüber und habe selbst den Kontakt zur Wirtschaftsförderung gesucht, um die Realisierung des Projektes zu beschleunigen. Jetzt müssten im Prinzip nur noch Formalia geklärt werden, etwa mit dem Bauordnungsamt. ‚Doch wir stehen jetzt immer noch auf der Straße, weil die Stadtverwaltung einfach zu schissig ist, irgendwas mal in die Hand zu nehmen‘, sagt Thünken“.

mehr fotos gibt’s auf fb + flickr
http://www.flickr.com/photos/uzdortmund/

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>>> X aufschlag dortmund

Hier kommt ein erstes update zum X Netzwerk aufschlag in dortmund. Trotz widriger Verhältnisse (und da zählt die Dezentralität im Ruhrpott + Regen dazu) haben wir uns um 13.oo uhr in bewegung gesetzt und mit 1000 flummis die konsummeile dortmunds in andere schwingungen gebracht. oder anders gesagt, die flummis haben ihre wirkung zumindest nicht verfehlt. Vier initiativen (labsa, die urbanisten, theater lebendich, uzdo) und 1000 flummis signalisieren so andere ideen von einer stadt. letztlich ist das aber nur der anfang von etwas, woraus wir mit vereinten kräften schöpfen wollen, kurzweilig, langweilig, hauptsache mit bedeutung. checkt die http://netzwerk-x.org/ website und kommt alle morgen zur nachttanzdemo in duisburg.

17.06 nächstes Xnetzwerk_treffen in Essen // Zeche Carl
22.-24.06 Recht auf Stadt Kongress in Duisburg

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