>>> creative capitalism?

Endlich in voller Länge, gratis online: Creativity and the Capitalist City (Englisch mit dt. UT, Amsterdam 2011). In dem Film erzählt Tino Buchholz die Geschichte der Vereinnahmung von Kreativität in der Stadtpolitik, sowie der Rolle von Künstler/innen, Hausbesetzer/innen, Hauswächtern und Mieter/innen. Den Erzähler gibt der international renomierte Florida Kritiker, Wirtschaftsgeograph Jamie Peck aus Vancouver. Für Kritiken, weitere infos und den trailer siehe: http://www.creativecapitalistcity.org/

Creativity And The Capitalist City [German] from creativecapitalistcity on Vimeo.

Auf der website heisst es:
„Dieser Film thematisiert Kreativität als Überlebenskunst in hoch entwickelten, westlichen Städten. Er ist auf der Suche nach bezahlbarem Wohn- und Arbeitsraum in Amsterdam, d.h. Zwischennutzungen, Hausbesetzungen, Anti-Squat und einer Art institutionellen Synthese: Brutplätze in Amsterdam.

Dieser Film ist mehr als ein Dokumentarfilm über Amsterdam. Er beschreibt das dominante Stadtentwicklungsmantra dieser Zeit. Der Hype um die kreative Stadt ist bereits zehn Jahre alt, er ist global gültig und kurz vor seinem Höhepunkt. Seit Richard Florida’s einflußreichem Buch „The Rise of the Creative Class“ (2002) ist Kreativität das Zauberwort in der kapitalistischen Stadterneuerung: Der neue amerikanische Traum. Was ist so neu an diesem Traum? Was passiert, wenn der Hype vorbei ist? Wohnen als Job oder Recht auf Stadt“?

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