>>> DU, wir müssen reden… und tanzen

Der Recht auf Stadt Kongress in Duisburg ist gelaufen. Mehr als 100 Teilnehmer/innen diskutierten drei Tage lang Probleme und Strategien der Kulturentwicklung im Ruhrpott, insbesondere in Duisburg. Verschiedene Inputs aus Oberhausen, Dortmund, Essen, Helsinki und Hamburg machten deutlich, dass man im Spannungsfeld zwischen Kultur und Politik immer wieder auf ähnliche Probleme stößt, aber auch dass das Recht-auf-Stadt im Ruhrpott anders diskutiert werden muss. In der nachfolgenden Pressemitteilung von „DU erhältst Kultur“ heißt es: „Wir wünschen uns eine lösungsorientierte und wohlwollende Prüfung von neuen Raumnutzungsideen und Veranstaltungsinitiativen, die bau- und ordnungsrechtliche Hürden in gemeinsamer Arbeit überwindet und so unsere Städte lebendiger macht“. Die bsz schreibt: „Viel wurde an diesem Wochenende diskutiert, und vielleicht war die Konferenz ein Anstoß, dass sich in Duisburg, aber auch ruhrgebietsweit endlich ein überfälliger Stadtdiskurs entwickelt, der sich vom Erbe des Kulturhauptstadtjahres und der fixen Idee einer Metropole Ruhr emanzipiert“.

Morgen geht’s schon wieder weiter, schon wieder in Duisburg. Morgen ist der Tag der Traumzeitretter, der Tag, an dem das Traumzeit-Festival stattgefunden hätte, mit Konzerten und öffentlichen Diskussionen. Ab 18 Uhr beginnt die Traumnacht für den Erhalt des Traumzeitfestivals und fast zeitgleich die GEMA-Nach-Hause Demo 16.oo // Stadtgarten // Essen. Am 27.07 // GEMA Alarm machen // Nachttanzdemo // 18 Uhr Hbf // Dortmund. mehr infos gibt’s auf http://www.facebook.com/UZDOrtmund

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