>>> Die (kritische) Masse macht’s! – Fahrradfahren für eine andere Stadt!

Da wird der Wall zum Transparent, das Radfahren zur Protestform und der Spaß am fietsen zum Lebensgefühl, critical mass ist unterwegs! Jeden zweiten Samstag im Monat wird es in Dortmund dynamisch. Nachmittags um Drei wird vom Friedensplatz aus los geradelt, die Stadt nach dem Zufallsprinzip besichtigt und gleichzeitig demonstriert.

Demonstriert? wofür eigentlich? Oder wogegen?

“Critical mass (Kritische Masse) ist eine international verwendete Aktionsform, bei der sich mehrere nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen und unhierarchischen Protestfahrten durch Innenstädte mit ihrer bloßen Menge und ihrem konzentrierten Auftreten auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem motorisierten Individualverkehr aufmerksam zu machen.“
(Quelle: wikipedia)

Mensch nimmt sich also den Raum, sein “Recht auf Stadt“, hier sehr konkret im Straßenverkehr. Wenn das dann noch personell und ideologisch eng verknüpft wird mit anderen interessanten Projekten wie der noch in der Entstehung befindlichen “Bikekitchen“, ist es natürlich noch mal spannender. Die Idee einer unkommerziell betriebenen Fahrradwerkstatt mit angeschloßener Küche für Jede/n gefällt, übrigens sucht die Bikekitchen noch nach Mitstreiter/innen und, passenderweise, ebenso nach einer geeigneten Location.

Wandel durch Kultur. Recht auf Stadt.
Auch für Fahrradfahrer/innen und Schrauber/innen.
UZDO.

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