>>> avanti demo 19.oo

Während der Polizeipräsident in den ruhrnachrichten davon spricht, nicht alle Besetzer/innen unter Generalverdacht zu stellen, passiert aber genau das, wurden 38 Leute in sippenhaft genommen und erkennungsdienstlich behandelt. Der Stein des Anstoßes war 1 Stein, der einer hitzigen Situation durch die Bedrohung der Nazis geschuldet war. Die Umdeutung als Angriff auf die Polizei wirkt eher als unverhältnismäßige Machtdemonstration, die Enscheder Strasse unerwartet zu räumen. Derzeitiger Treffpunkt für alle Avanti Unterstützer/innen ist der NRDPL in der Münsterstrasse 99. Um 19 Uhr findet eine Demonstration vom Hbf zum Borsigplatz statt.

Im Aufruf heisst es: „Die Polizei zerschlägt damit ein Soziales Zentrum, welches sich Tag für Tag mehr etablierte und zunehmend mehr Zulauf aus der Nachbarschaft und Umgebung bekam. Anstelle von Hüpfburgen und Konzerten hält jetzt wieder der Leerstand Einzug in der ehemaligen Albertus-Magnus-Kirche. Die polizeiliche Räumung stellt eine Eskalation der Situation dar und ist ein Schlag ins Gesicht gegen die vielen Hundert Menschen, die das Gebäude seit Samstag mit Leben füllen. Wir fordern daher alle solidarischen Mitmenschen dazu auf, in einem Protestzug vom Dortmunder Hbf zum SZ Avanti zu ziehen. Avanti ist eine Chance für uns alle! Wir demonstrieren für die Kunstausstellungen, Konzerte, Hüpfburgen und alles was da noch kommen könnte. Avanti lebt! Avanti kämpft“! (mehr…)

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>>> museum am ostwall reloaded?

Da derzeit wieder lebhaft über die Zukunft des Ex-Museum am Ostwall diskutiert wird, verweisen wir gerne auf die ausführliche Dokumentation zum Thema und unseren offenen Brief für offene Türen. Es hat sich seit 2010 leider nicht viel verändert. 2010 und auch 2013 ist *uzdo* eine Idee, die doof im Raum herumsteht, fast so wie das Ex-Museum am Ostwall, nur eben virtuell bzw. als Teil der Geschichte (2010). *uzdo* ist ein Dach, Plattform, Forum für Andersartigkeit in Dortmund. *uzdo* bleibt Utopie ohne seine Unterstützer/innen, also alle die, die die Idee interessiert. Wir haben es schon einmal getan und werden es aus eigener Kraft (was immer das sein soll) nicht wieder tun. Wenn Ihr das Museum am Ostwall haben wollt, macht euch bemerkbar! Die Unterschriftenliste (fast 3000) läuft gut, aber was machen wir damit?

soviel zum Thema „Nimm du den Ball, ich hab ihn sicher“
Was passiert, wenn…
Altersheim?

http://uzdortmund.blogsport.de/2011/04/14/artscum-uzdo-euromayday/
http://uzdortmund.blogsport.de/2010/12/17/kulturhauptstadt-finale-ohne-uns/
http://uzdortmund.blogsport.de/2010/12/06/uzdo-meets-mao-was-war-das/
http://uzdortmund.blogsport.de/2010/12/18/update-18-12/
http://uzdortmund.blogsport.de/2010/12/02/update-uzdo-mao/
http://uzdortmund.blogsport.de/2010/11/27/uzdo-bekommt-das-mao-04-05-12/
http://uzdortmund.blogsport.de/2010/11/24/offener-brief-fuer-offene-tueren/

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>>> volk? wohl? bund?

Fünf Jahre nachdem die Hausgemeinschaft der Chemnitzer Straße 10 dem Abriss gemeinsam mit den Nachbarn die rote Karte gezeigt hat, ist es nun soweit: Der Abriss hat am 15.5.2013 begonnen. Der Westen zitiert die Versicherung wie folgt: „Unsere Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter erwarten, dass unsere Investitionen auch ökonomisch Sinn machen. Darum haben wir uns nach sorgfältiger Abwägung aller Möglichkeiten für den Abriss des Hauses entschieden”. Damals sollte das Haus als Zufahrt zur Großbaustelle des Neubaus des Volks’wohl’bunds dienen. Den Mietern wurde rechtlos unhaltbar gekündigt.

Da man sich im Viertel recht schnell einig war, dass in einer engen Spiel- und Einbahnstraße die Abwicklung des Bauverkehrs unsinnig ist, und die Baustellenlogistik über den Wall zu erfolgen hat, hat man sich gemeinsam mit dem Mieterverein Dortmund in einem engagierten Kampf gegen den Abriss gestellt. Insbesondere auch, um die gewachsene Bewohnerstruktur mit fantastischer Hausgemeinschaft in einem der letzten altehrwürdigen Backsteinhäuser im Viertel nicht zu verlieren. So konnte das denkmalwürdige Haus mit der angestammten Mieterschaft noch ein paar Jahre gehalten werden.

Ob Dortmund, Duisburg, Detroit oder Shanghai… das Motiv der Aufwertung von Innenstadtlagen erklärt der amerikanische Geograph, David Harvey, im Spiegel Interview wie folgt: „Urbanisierung ist ein Kanal, durch den überschüssiges Kapital fließt, um die Städte für die Oberschicht neu zu bauen. Ein machtvoller Prozess, der neu definiert, worum es in Städten geht, wer dort leben darf und wer nicht. Er definiert die Lebensqualität in Städten nach den Maßgaben des Kapitals, nicht nach denen der Menschen“.

Zug um Zug vergraulte der Vermieter Volks’wohl’bund alle Wohngemeinschaften durch einfache Tricks: keine Änderung des Hauptmieters, verlockende Umzugskostenbeteiligungen, keine Übernahme von Renovierungsleistungen, so dass das Haus seit 2 Jahren komplett leer stand. Die Folge: komplette WGs, die genauso lange dort lebten, mussten ausziehen. Gerüchte über eine Sanierung bzw. einen Umbau zur Kita beruhigten damals die ehemaligen Mieter und Nachbarn. Nun verbreiten sich unter den benachbarten Mietern anderer Gebäude des Volks’wohl’bunds jedoch Befürchtungen, dass noch weitere Gebäude abgerissen und bestehende Mieterstrukturen zerstört werden, um Platz für Neubauten im edlen Volks’wohl’bund-quartier zu schaffen.

Den Hintergrund des Konflikts definiert David Harvey als modernen Klassenkampf in Städten, wenn er sagt: „Die Arbeiterschaft ist heute Teil einer breiteren Klassenkonfiguration, in der es um den Kampf um die Stadt selbst geht. Ich ersetze das traditionelle Klassenkampf-Konzept durch den Kampf all derer, die urbanes Leben produzieren und reproduzieren“

Auf die Frage, ob das Recht auf Stadt durch Hausbesetzungen step-by-step durchzusetzen sei, verbleibt Harvey an dieser Stelle leider auf der Ebene der makro-ökonomischen Geo- und Machtpolitik und spricht vereinzelten Kämpfen der Menschen im Alltag eine größere Bedeutung ab. Ein „freiwilliger Machtverzicht“ in seinen Augen. Wer Harvey kennt, weiß jedoch, dass direkte Aktionen der Raumaneignung ihre Symbolkraft nicht verfehlen und das Recht auf Stadt nur im Alltag erkämpft werden kann. Oder anders gewendet: Was passiert, wenn nichts passiert? Abriss und Zynismus?

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>>> kommt nach vorne

Da sich der 1. Mai ja von selbst erklärt und die Nasen wieder Stress machen… laden wir zum 4. Euromayday am 4. Mai ein. „Der Aufruf zum Euromayday 2013 steht unter dem Motto Kommt nach vorne! und stellt einer Liste von Zumutungen des Kapitalismus eine Liste von Forderungen und Utopien entgegen, die wir am 04.05 auf die Straße tragen wollen“.

http://euromayday.noblogs.org/

Weil wir keine Lust haben, für Wohnen u. Strom immer mehr Geld auszugeben.

Weil wir genug davon haben, von Erwerbsarbeit nicht leben zu können, uns von Behörden drangsalieren zu lassen, gedemütigt und erpresst zu werden.

Weil uns ein Bildungssystem zuwider ist, das von den Personalabteilungen der Unternehmen bestimmt wird und bei dem Geld entscheidet, wer wohin kommt.

Weil wir kein Europa wollen, in dem das Kürzungsdiktat zum Wohl von wenigen immer mehr Menschen in Armut und Prekarisierung zwingt.

Weil wir keine Grenzen wollen, an denen fliehende Menschen auf Verwertbarkeit überprüft werden: Menschen sollen bleiben können, überall.

Weil im Kapitalismus Menschen als Ware gelten.

Um es kurz zu machen:
Weil Kapitalismus immernoch scheiße ist.

Dagegen wollen wir gemeinsam den Euromayday mit Leben füllen, unsere Vorstellung des Zusammenlebens sichtbar werden lassen und unsere Forderungen und Utopien auf die Straße bringen.

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>>> interventionen 2013

‚Recht auf Stadt – Was kann das im Ruhrgebiet bedeuten‘, fragt eine neue Veranstaltungsreihe aus dem Umfeld des Netzwerk X, Leerstandsmelder DO und Bhf Langendreer Bochum. Heute alles zum Thema tRaumaneignung (legal, illegal etc…) mit einer Buchvorstellung aus dem Gängsterviertel in Hamburg: 18.oo @ Alsenstrasse Bochum


http://www.interventionen.org/events/

‚Gemeinsam mit lokalen Initiativen thematisieren wir die vielfältigen Praxen, die dies auf verschiedene Weise einfordern bzw. sich nehmen. Und wir fragen, wie sich unsere Städte gewandelt haben, wo es Kämpfe um Freiräume, Teilhabe, würdiges Wohnen gab und gibt. In Veranstaltungen, Stadtrundgängen, Workshops und einer Aktions-Konferenz im September gehen wir auf Entdeckungstour und entwickeln Interventionsstrategien‘.

mehr infos: http://www.interventionen.org/category/texte/

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>>> kunst schafft stadt: phase 2

Neues Jahr, neues Design, neue Veranstaltungsreihe. Kunst schafft Stadt geht heute in die Phase 2. Nach der Auftaktveranstaltung im Dezember 2012 lädt die Zeche Carl 2013 jeden 3. Dienstag im Monat um 19 Uhr nach Essen. Heute mit einem Vortrag von Joscha Hendricksen (20.oo): ‘Reflektierte Kontrollverluste als Auflösungsmelodie der Stadt im Anschluss an die Situationistische Internationale’. Das musikalische Programm besorgen ab 21 Uhr: Katastrophia (artnoise). Wir haben Joscha vier Fragen zu seinem Vortrag gestellt.

Nachdem der Aufstand vorbereitet ist, schafft ‚Kunst jetzt Stadt’.
Wie hängt das zusammen?

Der Aufstand verläuft angesichts der ent-objektivierten Wirklichkeit im Vorbereitetsein ewig leer. Ein Kontrollverlust nötigen Ausmaßes im Sinne gelingender Subversion ist nur unter der Bedingung der Rekonstruktion der Stadt, im Sinne eines kritisch-paradoxalen, metaphysischen Materialismus denk- und währenddessen machbar.

Welche Rolle spielt Kunst in der Stadt?
und umgekehrt…

Die Stadt in ihrer verdichteten Heterogenität meta-systematisch nachzuahmen, ist an sich schon fröhliche Umschichtung. Die denkende Wut könnte die Stadt künstlerisch umgreifen – oder weniger Bauch: anders kreuzen, in fremdbestimmten Überraschungen denken?

Das klingt sehr post…, sehr meta…
Geht es auch etwas strukturalistischer?

Ich bin nur versehentlich auf Subversion gekommen, weil die vom Kapital angeforderte Heuchelei eine kriegstreiberische Langeweile verwirklicht.

Wie können wir den Ruhrpott situationistisch denken?

Indem Situationist/innen einen verdoppelten Ruhrpott in den vorhandenen schieben, während die Hoffnung auf erkennbare Spalten uns zu anomischem Handeln inspiriert.

Nächster ‚Kunst schafft Stadt’ Termin: 21.05 // Creativity and the Capitalist City
Filmvorführung und Debatte mit Tino Buchholz

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>>> nordpol meets nordstadt

Hier kommt eine Einladung unserer Freunde vom Nordpol, die für Ihre erste Ladenmiete in der Nordstadt trommeln. Viel Spaß dabei!

featuring: adapta

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>>> about roma + anti-ziganismus

Die Dortmunder Nordstadt steht exemplarisch für Immigration nach Deutschland. Seit der Industrialisierung ist sie ein Melting-Pot für Arbeitsmigrant/innen aus ganz Europa, ist in jedem Schulatlas vertreten und erreichte zuletzt wieder nationale Aufmerksamkeit im Tatort Dortmund.

10. Dezember // Bodo Buchladen // Schwanenwall 36-38 // DO

Aufgeladen mit sozialen Klischees, kulturellen Stereotypen and nationalen Ressentiments soll hier europäische Integration im Namen kapitalistischer Freizügigkeit gelingen. „Es gibt in Bezug auf Rumänen/Bulgaren keinerlei Unrechtsbewusstsein, was rassistische Praxen angeht“, sagt Bastian Pütter von Bodo e.V., der sich seit längerer Zeit für Roma in Dortmund und gegen Antiziganismus engagiert. „Es gibt einfache Sprachregelungen, aber was die Einstellungen angeht, sind wir an einem Punkt, wo offen rassistische Positionen (v.a. „Zigeuner“-Klischees) mit radikalen Forderungen („Deportation“) verbunden werden, auch in Mainstreammedien – ohne, dass es nennenswerte Gegenrede gibt“, so Pütter.

Um Aufklärung und Hintergründe bemüht, spricht Pütter heute auf einer Veranstaltung zu Romakultur in Dortmund; organisiert durch das Bündnis gegen Rechts, 18.00 Wichernhaus Dortmund. Am 10. Dezember veranstaltet er zusammen mit dem Euromayday Ruhr Bündnis eine eigene Veranstaltung zur Arbeitsmigration in Europa: In der Hoffnung auf ein besseres Leben im Bodo Buchladen, Schwanenwall 36.

Laut Pütter sind diese Veranstaltungen erst der Anfang und brauchen wir noch „viele Veranstaltungen und viele andere Medienberichte, denn die Situation ist an einem gefährlichen Punkt. Nach der offensichtlichen Panik (in DO besonders Anfang 2011 – Ekelhäuser, Menschenhändler, Räuberbanden) hat sich die Lage äußerlich beruhigt, aber wenn ein Konflikt ausbricht wie in Duisburg, dann sehen wir, auf welchem Level von Ressentiment die Mehrheitsgesellschaft einsteigt. Die Bügerini in Duisburg hat relativ unverhohlen mit einem zweiten Rostock-Lichtenhagen gedroht“ (mehr…)

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>>> creative capitalism?

Endlich in voller Länge, gratis online: Creativity and the Capitalist City (Englisch mit dt. UT, Amsterdam 2011). In dem Film erzählt Tino Buchholz die Geschichte der Vereinnahmung von Kreativität in der Stadtpolitik, sowie der Rolle von Künstler/innen, Hausbesetzer/innen, Hauswächtern und Mieter/innen. Den Erzähler gibt der international renomierte Florida Kritiker, Wirtschaftsgeograph Jamie Peck aus Vancouver. Für Kritiken, weitere infos und den trailer siehe: http://www.creativecapitalistcity.org/

Creativity And The Capitalist City [German] from creativecapitalistcity on Vimeo.

Auf der website heisst es:
„Dieser Film thematisiert Kreativität als Überlebenskunst in hoch entwickelten, westlichen Städten. Er ist auf der Suche nach bezahlbarem Wohn- und Arbeitsraum in Amsterdam, d.h. Zwischennutzungen, Hausbesetzungen, Anti-Squat und einer Art institutionellen Synthese: Brutplätze in Amsterdam.

Dieser Film ist mehr als ein Dokumentarfilm über Amsterdam. Er beschreibt das dominante Stadtentwicklungsmantra dieser Zeit. Der Hype um die kreative Stadt ist bereits zehn Jahre alt, er ist global gültig und kurz vor seinem Höhepunkt. Seit Richard Florida’s einflußreichem Buch „The Rise of the Creative Class“ (2002) ist Kreativität das Zauberwort in der kapitalistischen Stadterneuerung: Der neue amerikanische Traum. Was ist so neu an diesem Traum? Was passiert, wenn der Hype vorbei ist? Wohnen als Job oder Recht auf Stadt“?

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>>> warum wir tanzen…

Am Wochenende haben erneut Tanzveranstaltungen für freie Musik, kritische Kultur und unkommerzielle Räume in Dortmund und Essen stattgefunden, denen der Demonstrationscharakter von der Polizei im Vorfeld abgesprochen wurde. Hierzu ein Auszug (siehe unten) aus der Dokumentation aus Essen mit deutlichen + wortschönen Worten:

Tanzdemo Essen West from EYE CONNECT on Vimeo.

„Wir sind für kritische Kultur, ein allgemeiner slogan, aber wir sehen es gerade in dieser Zeit für notwendig an, an einem einfachen und grundsätzlichen Punkt anzufangen. Kritische Kultur als kleinster gemeinsamer Nenner, wir meinen damit, dass wir uns nicht unkritisch mit dem abgeben, wie es ist. wir sind für Veränderung, wir wollen dass Menschen unabhängig von ihrer Farbe … und sonstigen selbstgewählten Zuschreibungen miteinander leben können. Alles andere ist Käse und wer vom Normalzustand profitiert, ist ein Arschloch.

Der Tanz ist Ausdruck unserer politischen Haltung, die Strassen zu beleben und den öffentlichen Raum zu politisieren. Wir tanzen hier nicht auf einer kommerziellen Veranstaltung, wir tanzen für Gedanken, für Ideen, für Vorstellungen, wie wir miteinander leben wollen. Das ist der Grund, warum wir tanzen“.

Wir solidarisieren uns mit den Hausbesetzungen in Essen, Dortmund und Duisburg. Das Netzwerk X wird ruhrgebietsweit aktiv bleiben.

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